Wirtschaft unter Druck: Benzinpreise treiben Inflation

Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind verheerend. Der Iran-Krieg hat die Benzinpreise in den USA in die Höhe getrieben – sie sind seit Kriegsbeginn um rund 40 Prozent gestiegen. Die nationale Inflationsrate kletterte im März auf 3,3 Prozent, der Verbraucherpreisindex (CPI) legte um 0,9 Prozent gegenüber dem Vormonat zu.

Die Verbraucherstimmung ist auf einem Rekordtief. Das Konsumklima der Universität Michigan fiel im April auf 47,6 Punkte – den niedrigsten Stand seit Beginn der Erhebung. Die kurzfristigen Inflationserwartungen stiegen auf 4,8 Prozent. Zwei Drittel der Amerikaner sind der Meinung, dass sich das Land in die falsche Richtung bewegt. 70 Prozent bezeichnen die Wirtschaftslage als schlecht.

Die Arbeitslosenquote ist im Vergleich zum Vorjahr von 4,4 auf 4,7 Prozent gestiegen. Von Januar bis März 2026 gingen insgesamt 205.000 Stellen verloren. Allein im März wurden 70.000 Arbeitsplätze abgebaut.

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